Donnerstag, 4. Dezember 2014

Michael Oehme erklärt das Phänomen des mobilen Musikkonsums



Spotify Family startet in Deutschland – und spiegelt die Nachfrage der Nation
Mit dem neuen Familientarif Spotify Family können bis zu fünf Nutzer unter einem gemeinsamen Abrechnungskonto den Musik-Streaming-Service Spotify Premium nutzen – zu einem vergünstigten Preis. Dementsprechend kann jede Person ihr individuelles Spotify-Premium-Abo, unabhängig von den anderen vier Usern, nutzen. Bei Spotify Family bleiben die Hör-Aktivitäten und algorithmischen Empfehlungen von der individuellen Spotify-Nutzung der jeweils anderen „Familienmitglieder“ unberührt. „Spotify hat sich mit diesem Konzept mal wieder selbst übertroffen“, so der PR-Experte Michael Oehme. „Das Unternehmen hat den Puls der Zeit getroffen, nämlich den mobilen Musikkonsum.“
Dabei erfolgt die monatliche Abrechnung aller Spotify Family-Abonnements nur über einen Nutzer, der wiederum bis zu vier weitere Spotify-Premium-Konten einrichten kann. Es können Spotify-Free-User oder neue Nutzer schnell und einfach hinzugefügt werden. Der Standard-Preis für den Hauptnutzer des Premium-Abos liegt bei 9,99 Euro pro Monat. Außerdem bietet das Unternehmen seit Mitte November Spotify Premium auch für Studenten zum ermäßigten Tarif von 4,99 Euro pro Monat an. Jeder weitere Account kostet fünf Euro. Bei Spotify Familiy zahlt der Hauptnutzer für seinen eigenen Account und den Premium-Account einer weiteren Person dann beispielsweise 14,99 Euro. Bei einem Hauptnutzer und maximal vier zusätzlichen Personen läge der monatliche Betrag also bei 29,99 Euro.
„Spotify Premium ist so erfolgreich, weil es Nutzern einen unkomplizierten und unbegrenzten Zugang zu all ihrer Lieblingsmusik bietet, auch offline“, so Oehme weiter. „Spotify Family hat entsprechend hohes Potential.“ Erst Anfang November hatte der Musik-Streaming-Service seine Erweiterung Spotify Connect an den Start gebracht, um die Spotify-App vom Smartphone oder Tablet aus zu steuern. Das Mobilgerät wird somit kurzerhand zur Fernbedienung. Bis dahin war das nur über viele Lautsprecher- und Heim-Audiosysteme möglich. „Spotify hat sich in kurzer Zeit fest am Markt etabliert und lässt seine Konkurrenten weitestgehend hinter sich“, wagt Michael Oehme einen Blick in die Zukunft.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Michael Oehme: Siebeneinhalb Millionen Menschen auf Geld vom Staat angewiesen



 Jeder Zehnte auf Geld vom Staat angewiesen
Staatliche Transferleistungen spielen hierzulande keine unwesentliche Rolle.
Die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) belegen, dass mittlerweile fast siebeneinhalb Millionen Menschen in Deutschland auf Geld vom Staat angewiesen sind. „Fast jeder Zehnte muss also vom Staat unterstützt werden“, so  Kommunikationsberater Michael Oehme. Laut Statistischem Bundesamt erhielten 7,38 Millionen Menschen in 2013 sogenannte Mindestsicherungsleistungen. Das entspricht 9,1 Prozent der Bevölkerung. 2012 hatte die Mindestsicherungsquote 9,0 Prozent betragen. Deutschland musste dafür im vergangenen Jahr 40,8 Milliarden Euro ausgeben - 4,6 Prozent mehr als 2012. Darunter fielen Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Leistungen für Asylbewerber. Besonders die Ausgaben für Leistungen an Asylbewerber stiegen mit 36,2 Prozent am stärksten an. „Wichtig hierbei zu beachten ist, dass die Arbeitslosigkeit trotz pessimistischer Konjunkturprognosen vergleichsweise sinkt“, erklärt Kommunikationsberater Michael Oehme. „Nichtsdestotrotz ist der Staat ununterbrochen gefragt Lösungsansätze zu schaffen und jedem Menschen die gleiche Chance zu geben, wieder ins Arbeitsleben zu finden.“
Erschreckend hoch ist nach wie vor die Zahl der auf Hartz-IV-Leistungen angewiesenen Kinder: Mehr als 600.000 von ihnen sind bereits seit vier und mehr Jahren davon abhängig. Die Zahl der bis zu 15-Jährigen, die wegen der Arbeitslosigkeit ihrer Eltern Hilfe vom Jobcenter beziehen, stieg im Vergleich zum Vorjahr um 9100 oder 1,4 Prozent auf knapp 646.000. Bei den 7- bis 15-Jährigen Kindern waren es im Vorjahr knapp 465.000 – diese Zahl nahm bis Juni 2014 um 8600 zu. In Berlin erhielten 70 Prozent dieser Altersgruppe mit Hartz-Bezug die Leistungen schon länger als vier Jahre. „Kinder sind Deutschlands Zukunft und sollten dementsprechend unterstützt und gefördert werden“, so Oehme weiter. „Kein Kind sucht sich aus in welches Elternhaus es geboren wird.“ Unter den Kindern mit Hartz-Bezug sind sogar unter Dreijährige, deren alleinerziehende Mütter wegen der Betreuung ihres Kindes nicht arbeiten können. Ein kleiner Hoffnungsschimmer: Im nächsten Jahr steigen die Regelsätze für Empfänger von Hartz-IV-Leistungen um gut zwei Prozent. „Aber das sind für Alleinstehende auch nur 399 Euro – acht Euro mehr als bisher“, meint Michael Oehme.

Donnerstag, 27. November 2014

Michael Oehme: WLAN statt Telefonzellen in NYC



Die Stadt New York will sich von seinen eingestaubten Telefonzellen trennen und diese durch neue WLAN-Hotspots ersetzen. Wenn alles nach Plan läuft, können Smartphone-Besitzer ab nächstem Jahr über eine kostenlose Drahtlosverbindung im Internet surfen. Laut „New York Times“ soll die Internetverbindung mehr als 20 Mal schneller sein als die gewöhnlich in der Stadt verfügbaren Leitungen. Die Kosten für den Aufbau der rund 10.000 Stationen dürften sich nach Schätzungen der Stadt auf knapp 200 Millionen Dollar belaufen. Die Finanzierung des Projekts soll über Werbemaßnahmen erfolgen.

Dienstag, 25. November 2014

Michael Oehme: Burger King zieht Konsequenzen aus Hygiene Skandal


Der Fast-Food Riese Burger King hat der Holding eines Franchise-Unternehmers fristlos gekündigt. Betroffen sind alle 89 Filialen der "Yi-Ko-Holding", deren bislang Unternehmer Ergün Yildiz und Alexander Kolobov waren. Die RTL-Sendung "Team Wallraff" hatte im April ermittelt und die Franchise-Kette in eine Bredouille gebracht. Nichtsdestotrotz wurden die Vereinbarungen zur Verbesserung ignoriert – und das US-amerikanische Unternehmen musste die Konsequenzen ziehen.

Donnerstag, 20. November 2014

Michael Oehme: Whatsapp geht auf Nummer sicher


Der Messenger Whatsapp stand in der Vergangenheit immer wieder wegen mangelnder Sicherheit im Kritikfeuer. Dies soll sich nun ändern: Whatsapp hat nun in Zusammenarbeit mit Open Whisper Systems seinen Messenger mit dem TextSecure-Protokoll ausgestattet. Jede Nachricht wird ab sofort mit einer echten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verschickt, selbst, wenn der Empfänger nicht online ist. Mitteilungen im Gruppenchat oder mit angehängten Medien sind bislang noch nicht eingeschlossen, sollen aber zeitnahe folgen.

Dienstag, 18. November 2014

Michael Oehme weiß, dass Rocket Internet hoch hinaus will



Der Star unter den Start-Ups, Rocket Internet, will „Weltmarktführer bei Werbung auf Facebook“ werden
Das Berliner Unternehmen Rocket Internet will zukünftig verstärkt auf Werbung bei Facebook setzen. Die Kooperationsvereinbarung mit dem sozialen Netzwerk soll sicherstellen, dass Rocket-Beteiligungen "Weltmarktführer bei Werbung auf Facebook" werden können. Hierzu wird Facebook dem Start-Up unter anderem Zugang zu Tests neuer Werbefunktionen gewähren und die Mitarbeiter regelmäßig schulen. „Ein hoch gestecktes Ziel, aber mit Kleinigkeiten geben sich die Gründer ohnehin nicht mehr ab“, so PR-Experte Michael Oehme.
Die Rocket Internet AG mit Sitz in Berlin ist ein deutscher Internetinkubator mit Beteiligungen an unterschiedlichen, allesamt erfolgreichen Internet-Startups wie Zalando, Groupon, Westwing, Home24, Zencap und eDarling. Sie wurde im Jahr 2007 von den Brüdern Marc, Oliver und Alexander Samwer gegründet. „Das Geschäftsmodell spezialisiert sich auf Schwellenländer wie Indien und Brasilien“, weiß PR-Experte Michael Oehme. In diesen Ländern werden Onlinedienstleister en masse gegründet. Derzeit sind dabei rund 50 Firmen unter dem Rocket Internet-Dach aktiv.
Von Unternehmensseite heißt es, der Gesamtwert der Rocket-Beteiligungen sei seit dem Börsengang Anfang Oktober um 74 Millionen Euro auf rund 2,7 Milliarden Euro gestiegen. Für Michael Oehme eine interessante Angabe, denn die Rocket-Firmen seien im Schnitt erst rund zwei Jahre alt und könnten von daher kaum schon hohe Gewinne abwerfen.
Gründer und Konzernchef Oliver Sawner selbst beschreibt das selbstgesteckte Ziel für das kommende Jahr folgendermaßen: „Wir sind auf einem guten Weg und die Entwicklung unserer 'Proven Winners' hat unsere Erwartungen erfüllt. Es ist unser Ziel, auch 2015 wieder mindestens zehn neue Start-ups auf den Weg zu bringen.“ Mit den sogenannten "Proven Winners" meint Sawner jene Unternehmen, die im ersten Halbjahr binnen Jahresfrist ihr Bruttowarenvolumen (GMV) etwas mehr als verdoppelt haben. Bei Investoren hatte Rocket Internet zum Börsengang etwa 1,4 Milliarden Euro eingesammelt. „Ein stoyreiches Unternehmen, das es sich in jedem Fall weiterhin zu beachten lohnt“, so Oehme.