Donnerstag, 9. August 2018

So viel Wohnraum wie nie


Das Angebot an Wohnraum ist in den vergangenen Jahren gewachsen, der Bedarf aber auch“, erklärt Michael Oehme. Fakt ist: Wie das Staistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt, ist die Zahl der Wohnungen auf knapp 42 Millionen gestiegen. Das sind 3,7 Prozent mehr als noch in 2010. „Die Bürger haben dabei immer mehr Wohnraum zur Verfügung“, so Oehme. So wuchs die durchschnittliche Wohnfläche pro Einwohner - ebenfalls seit 2010 - um 3,3 Prozent auf jetzt 46,5 Quadratmeter.

Dienstag, 7. August 2018

Michael Oehme: EU wehrt sich gegen US-Sanktionen gegen den Iran

Auf die Wiedereinsetzung der US-Sanktionen gegen den Iran hat die EU mit Widerstand reagiert 

In dieser Woche beschäftigt sich Kommunikationsexperte Michael Oehme mit dem Thema US-Sanktionen gegen den Iran. „Die Außenminister planen sogar, ein altes Abwehrgesetzt wieder in Kraft treten zu lassen, um die europäischen Unternehmen gegen die von US-Präsident Donald Trump angedrohten Strafen zu schützten“, so Michael Oehme. Demnach erklärte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini in einer gemeinsamen Stellungnahme mit SPD-Bundesaußenminister Heiko Maas, dem französischen Außenminister Jean-Yves Le Drian sowie dem britischen Außenminister Jeremy Hunt, die EU bedauere die Wiedereinsetzung der Sanktionen „zutiefst“ und sei „entschlossen“ europäische Unternehmen, die an "rechtmäßigen" Geschäften mit dem Iran beteiligt seien, vor negativen Auswirkungen der US-Entscheidung zu schützen. „Eine reaktivierte Verordnung soll die europäischen Unternehmen vor den wirtschaftlichen Maßnahmen der USA schützen. Die US-Sanktionen gelten als extraterritorial. EU-Unternehmen, die in Iran rechtmäßig geschäftlich tätig sind, sollen verschont bleiben“, so Kommunikationsexperte Oehme weiter. Weiter hieß es in der Erklärung der EU, die verbliebenen Vertragsparteien sehen sich "verpflichtet, die unter anderem an der Aufrechterhaltung effektiver Finanzkanäle mit Iran sowie an der Weiterführung iranischer Öl- und Gasexporte zu arbeiten“. Die EU wolle ihre „Arbeit fortführen, auch mit Drittstaaten, die daran interessiert sind, das iranische Nuklearabkommen zu unterstützen und Wirtschaftsbeziehungen mit Iran aufrechtzuerhalten“. In den kommenden Wochen gehe es darum, die Bemühungen „zu intensivieren und auf Ministerebene zu überprüfen“. 


„Der Punkt ist, dass die Aufhebung der Sanktionen ein entscheidender Schlüsselpunkt im Atomabkommen mit dem Iran sind. Es geht also nicht nur um Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit dem Land, sondern auch um die Menschen, die dort leben. Im Mai hatte Trump den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen erklärt und die Sanktionen angekündigt. Deutschland, Frankreich und Großbritannien bestanden auf Ausnahmen für europäische Unternehmen, was die USA ablehnten“, erklärt Michael Oehme weiter. „In einer EU-Verordnung von 1996 heißt es jedoch, dass europäische Unternehmen US-Sanktionsdrohungen ignorieren dürfen. Des Weiteren können sie durch potentiell entstehende Kosten und Verluste entschädigt werden. Dies bedeutet, dass Urteile ausländischer Gerichte wegen eines Verstoßes in der EU nicht anerkannt werden“, so Michael Oehme abschließend.

Donnerstag, 2. August 2018

An heißen Sommertagen auf Hygiene achten

Die besondere Sauberkeit in der Küche ist vor allem in den heißen Sommertagen gefragt. Dabei bezieht er sich vor allem auf die Wichtigkeit der Hygiene während des Kochens. Schneidet man beispielsweise rohes Geflügel, ist es unabdingbar, die dafür verwendeten Küchengeräte gründlich zu säubern. Geschieht dies nicht, können sogenannte Campylobacter-Bakterien oder schlimmstenfalls Salmonellen Darminfektionen auslösen. Demnach sollten die Geräte bei mindestens 60 Grad heißem Wasser und Spülmittel gereinigt werden. Auch die Hände müssen gründlich gewaschen werden. 

Dienstag, 31. Juli 2018

Rauchmelder sollten vor und nach dem Urlaub überprüft werden

Wenn es in den Urlaub geht, denken viele Menschen daran, Familie oder Freunde ums Briefkastenleeren oder Blumengießen zu bitten. Sinnvoll sind auch Zeitschaltlichter, um sich vor potentiellen Einbrechern zu schützten. Besonders in diesem heißen Sommer mit wenig Regen rät der Deutsche Feuerwehrverband dazu, Rauchmelder zu installieren. Die Geräte sollten vor dem Urlaub geprüft werden, um Fehlalarme zu vermeiden. Fehlalarme werden beispielsweise durch Schmutz am Gerät oder leere Batterien ausgelöst.

Donnerstag, 26. Juli 2018

Michael Oehme: Immobilien an Angehörige vermieten

Kommunikationsexperte Michael Oehme macht Eigentümer auf deren Vorteile aufmerksam, falls sie vorhaben, ihre Immobilie an Angehörige zu vermieten. „Dadurch, dass man von Angehörigen meist nur geringe Mieten verlangt, können Vorteile für beide Seiten entstehen, nämlich eine geringe Mietbelastung für den Mieter, aber auch eine geringe Summe, die der Eigentümer versteuern muss“, so Oehme. Doch Achtung: Dieser Steuervorteil ist nur gegeben, wenn mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Miete erhoben werden.

Dienstag, 24. Juli 2018

Michael Oehme über den Rücktritt von Mesut Özil


Der Fußballspieler der deutschen Nationalmannschaft Mesut Özil hat am Sonntag seinen Rücktritt bekannt gegeben

In dieser Woche beschäftigt sich Kommunikationsexperte Michael Oehme mit Mesut Özils Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft. „Özil hat am Sonntag einen ausführlichen Twitterpost veröffentlicht, in dem sich der Spieler erstmals öffentlich zu seinem umstrittenen Zusammentreffen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan im Mai geäußert hat“, erklärt Michael Oehme. An dem besagten Treffen hatte auch der Nationalspieler Ilkay Gündogan teilgenommen. Özil betonte, er habe Erdogan nicht politisch unterstützen wollen, sondern habe das höchste Amt im Land meiner Familie respektiert“. Der 29-jährige gebürtige Gelsenkirchener übte massive Kritik am Deutschen Fußballbund (DFB) und dessen Präsidenten Grindel. Der DFB wies unterdessen jegliche Vorwürfe zurück. „Mesut Özil hat mit seinem Post medial ein Zeichen gesetzt. Er sagt: nicht mal einer der weltbesten Fußballer ist vor Rassismus sicher und als Deutscher genug. Die Kritik nach dem Erdogan Foto ist vielleicht eine berechtigte, doch Özil wurde danach massiv rassistisch und offen beleidigt. Er sprengte vielleicht die Rolle des Vorzeigemigranten und auf diesen Zug springen die Leute mit Vergnügen auf“, betont Michael Oehme. „Der Fall Özil zeigt, dass keine Erfolg und kein Migrationspreis der Welt die rassistischen Neigungen vieler Bürger in irgendeiner Weise ändern können. „Was für Özil mit Sicherheit ein Befreiungsschlag sein mag, ist ein Armutszeugnis für alle braunen Online-Hetzer und für den DFB. Von einem Spieler wie Özil in Sachen Erdogan mehr Rückgrat zu verlangen, als von einem Milliardenkonzern, der eine Weltmeisterschaft in Russland und in vier Jahren sogar in Katar organisiert, ist im Prinzip ein Hohn. Mal ganz abgesehen von der deutschen Regierung, die mit der Türkei in Flüchtlingsabkommen verwickelt ist und regen Handel betreibt“, so Kommunikationsexperte Michael Oehme abschließend. Und Mesut Özil zeigt der Welt: Mir geht es gut, wer Erfolg hat, spielt das Spiel nicht mehr mit.