Montag, 5. August 2013

Michael Oehme: Müssen wir irgendwann arbeiten bis zum Tod?


Der "Spiegel" hat ein interessantes Thema aufgegriffen, dass erstaunlich wenig Resonanz in der Öffentlichkeit fand. Danach hat eine Projektgruppe - in der Mehrheit bestehend aus CDU/CSU und FDP – nicht am Renteneintrittsalter von 67 Jahren festzuhalten. Sie fordern eine Erhöhung dieser Grenze auf das Alter von 69 Jahre bis 2060, da das Finanzierungsproblem der Sozialversicherungssysteme noch nicht gelöst sei. Für Hans Werner Sinn, Chef des ifo-Instituts nütze dies alles wenig. Derartige Schritte seien nicht geeignet die demographische Veränderung aufzuhalten. Schon heute lebe ein Baby, das gerade geboren wurde, drei Monate länger als das, was vor einem Jahr geboren wurde.

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