Der Blizzard „Juno" könnte als einer der heftigsten
Schneestürme in die Geschichte der USA eingehen. Nicht nur New York City, auch
weitere Teile der Ostküste, sind betroffen und dementsprechend massiv
eingeschränkt. Laut US-Medien sind bis zu 60 Millionen Menschen von „Juno“
betroffen. Kindergärten und Büros bleiben vorerst geschlossen, für heute sollen
auch die meisten öffentlichen Einrichtungen und auch viele Unternehmen geschlossen
bleiben. Meteorologen rechnen mit starken Wind von bis zu 120 Kilometern pro
Stunde an der Küste. Mehr als 6000 Flüge wurden nach Angaben der Website
flightaware.com gestrichen.
Ein normaler Mensch würde […] kotzen, wenn er gerade eine Milliarde versemmelt hätte. Das Pendant zu kriminellen Psychopathen bildet die Gruppe der hoch funktionalen „erfolgreichen Psychopathen. Der Schaden, den sie aber in unserer Gesellschaft anrichten, ist immens.“ Der Psychopath geht unverdrossen nach Hause und denkt nicht mehr daran.“
Seiten
- Startseite
- Michael Oehme: Gallus Immobilien - Umwandlung von Nachrangdarlehen in Genossenschaft - Liquidation?
- Handelsblatt: Wenn Täuscher und Trickser einen Sprecher suchen, finden sie oft Michael Oehme.
- Michael Oehme: Ein umstrittener PR-Experte mit fragwürdiger Bilanz
- Northdata zu den Personen Michael Oehme und Leonhard von Stockhausen
- Gallus Geschäftsführer tritt aus 4 Gesellschaften zurück- Wortbruch Michael Oehme ?
- Michael Oehme ein Trickser ?
- Unternehmen die wir mit Michael Oehme in Verbindung bringen
Dienstag, 27. Januar 2015
Donnerstag, 22. Januar 2015
Michael Oehme: Leipzig – Kandidat für Mietpreisbremse?
Wohnen wird zunehmend teurer und viele Städte brauchen eine Mietpreisbremse – doch zählt die sächsische Metropole Leipzig auch dazu?
Der Immobilienmarkt in Leipzig boomt seit Jahren. So sind
die Mieten um bis zu 27 Prozent seit 2012 gestiegen. Eine Stadt, die einst
einen beliebten, aber erschwinglichen Immobilienmarkt bot, kann mittlerweile
mit den westlichen A-Standorten mithalten. Wohnen in Leipzig erfreut sich nach
wie vor großer Beliebtheit und ist doch ein Stück Luxus geworden. „Bei
Quadratmeter-Preisen von unter 6 Euro sind die Mieten in Leipzig zwar noch
weitaus günstiger als in Hamburg oder München. Hier kostet Wohnen teilweise
sogar das Doppelte“, erklärt der PR-Experte Michael Oehme. „Nichtsdestotrotz
ziehen immer mehr Menschen nach Leipzig. Dementsprechend sinkt der Leerstand
kontinuierlich.“
Die Problematik fängt allerdings da an, wo das Budget
vieler Leipziger aufhört: In manchen Bezirken können sie sich keine
Mietswohnung mehr leisten. Die Befürchtung vor einer Differenzierung zwischen
armen und reichen Bezirken liegt also nahe. „Um dies zu verhindern, wurde in
anderen Städten unter anderem zum Jahresbeginn die Mietpreisbremse eingeführt“,
so Oehme weiter. Denn bei Wiedervermietung darf die Miete dann höchstens zehn
Prozent über der ortsüblichen liegen. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass
Leipzig ein Kandidat für die Mietpreisbremse ist? „Die Zustände in Leipzig sind
noch nicht vergleichbar mit jenen in Berlin, Hamburg oder München. Städte, in
denen bei einer Wiedervermietung der neue Preis bis zu 40 Prozent über der
ortsüblichen Miete liegt“, betont Michael Oehme. Andererseits: Sollte der Ansturm
auf den Leipziger Immobilienmarkt weiter anhalten und die Stadt jährlich 10 000
Einwohner hinzugewinnen, werden rund 25 000 Wohnungen am Markt fehlen. Es ist
also durchaus möglich, dass spätestens in einigen Jahren die Leipziger Mietpreisbremse
eine Option darstellt.
Unterdessen sind die Spitzenmieten im letzten halben Jahr
schon auf 12,25 Euro pro Quadratmeter geklettert.
Dienstag, 20. Januar 2015
Michael Oehme/Pressearbeit erklärt, wie China den Zugang zu Seltenen Erden erleichtert
Umsetzung
des WTO-Urteils: China lässt seine Exportbeschränkungen für Seltene Erden
fallen
Nach dem im August beschlossenen Schiedsspruch der
Welthandelsorganisation (WTO) sieht China offenbar von den Exportbeschränkungen
für Seltene Erden ab. Das Handelsministerium in Peking teilte mit, dass in
Zukunft für die Ausfuhr der 18 Metalle nur noch Exportgenehmigungen nötig sind.
Laut der staatlichen Zeitung "Securities News" würden parallel dazu
die bislang geltenden Förder- und Ausfuhrquoten für Seltene Erden aufgehoben. Die
WTO hatte die Ausfuhr im August für unzulässig erklärt, da Chinas
Exportbeschränkungen für Seltene Erden nicht mit ihren Regeln übereinstimmen. „Als
Seltene Erden gelten 18 Metalle, die wertvolle Eigenschaften für die
Hightech-Industrie besitzen“, bestätigt PR-Experte Michael Oehme. „Diese werden
für die gesamte Weltproduktion benötigt, um Computer, Mobiltelefone, Batterien
oder Flachbildschirme herzustellen.“
Außerdem werden Seltene Erden in Windanlagen, Raketen,
Elektroautos und Energiesparlampen verwendet. Allein aus China stammen 90 Prozent
der weltweiten Fördermenge – das Land besitzt also beinahe ein Monopol. „Allerdings
entfallen nur 23 Prozent der gesamten globalen Vorräte an Seltenen Erden auf
die Volksrepublik“, so Oehme weiter. Hier wurde auf die Gefahren übertriebenen
Raubbaus verwiesen. So beharrte Peking darauf, die Quoten im Jahr 2011 nur
erlassen zu haben, um Umweltschäden durch den Abbau Seltener Erden vorzubeugen.
Die Förder- und Ausfuhrquoten dienten vorrangig
industriepolitischen Zielen und nicht - wie von Peking behauptet - dem
Umweltschutz. Damit wurde die Argumentation der EU, Japans und der USA
bestätigt, die Beschwerde gegen die Handelsbeschränkungen eingelegt hatten. Die
Ausfuhr wurde im Jahre 2010 mit der Begründung beschränkt, Umwelt und
Ressourcen besser schützen zu wollen. Peking argumentiert dahingehend, dass
auch andere Länder wie die USA viele Abbaustätten aus ökologischen Gründen
geschlossen hätten. „Das Problem ist, dass zur Gewinnung Seltener Erden hohe
Mengen an Säure benötigt werden. Zudem fallen leicht radioaktive Abfälle an“,
erklärt Michael Oehme.
Donnerstag, 15. Januar 2015
Michael Oehme / Pressearbeit: Datenklau bei Morgan Stanley
Ein Mitarbeiter der
US-Investmentbank Morgan Stanley hat rund 350.000 Kunden-Informationen
gestohlen und teilweise auch im Internet veröffentlicht. Bislang soll den 900 betroffenen
Kunden aber kein finanzieller Schaden entstanden sein. Laut Morgen Stanley sei
der Diebstahl am 27. Dezember entdeckt worden. Der Mitarbeiter wurde mit sofortiger Wirkung
gekündigt.
Dienstag, 13. Januar 2015
Michael Oehme / Pressearbeit: Facebooks neueste Errungenschaft
Facebook übernimmt das im
kalifornischen Palo Alto ansässige Unternehmen "wit.ai". Das vor 18
Monaten gegründete Start-Up hat sich auf Spracherkunngs-Software spezialisiert,
die auch in Haushaltsgeräten zum Einsatz kommt. Die Software kann gesprochene Sprache sowie
geschriebene Texte in "natürlicher Sprache" erkennen. Facebook
gab keine Auskünfte über die Zukunft nach der Übernahme oder den Kaufpreis. Technologien
für Spracherkennung werden immer interessanter, da sich die Internet-Branche
viel auf dem zukunftsträchtigen Markt mit vernetzten Hausgeräten verspricht.
Donnerstag, 8. Januar 2015
Michael Oehme, Pressearbeit: Umstrittene Nordkorea-Satire "The Interview" startet erfolgreich
Laut US-Medien hat die Satire "The Interview" in
den ersten Tagen ihrer Online-Veröffentlichung bereits mehr als 15 Millionen
Dollar (umgerechnet etwa 12 Millionen Euro) eingespielt. Sony zufolge sahen
sich zwei Millionen Nutzer den Film zwischen Mittwoch und Samstag auf
Online-Plattformen wie YouTube, Google Play oder iTunes an. Ursprünglich hatte
Sony den Kinostart für den 25. Dezember geplant. Doch nach einer Hacker-Attacke
und Terrordrohungen wurde dieser zunächst abgesagt.
Dienstag, 6. Januar 2015
Michael Oehme, Pressearbeit: Erneute Neuwahlen in Griechenland
Bereits der dritte Anlauf einen neuen griechischen
Staatspräsidenten zu wählen, ist gescheitert. So verfehlte der ehemalige
EU-Kommissar Stavros Dimas im Parlament die notwendige Mehrheit. Er bekam nur
168 Stimmen, 132 Abgeordnete enthielten sich. Dementsprechend wurde die von der
Verfassung erforderliche Mehrheit von 180 Stimmen für die Wahl eines
Präsidenten nicht erreicht. Stavros Dimas war der einzige Kandidat –
die Amtszeit des amtierenden Staatspräsidenten Karolos Papoulias läuft im März
ab.
Abonnieren
Kommentare (Atom)